Durch die Kombination von Lamellen mit unterschiedlich geformten Trägern entsteht ein wirksamer Wärmeschutz für die hellen Öffnungen der Fassade und des Objektes.
Durch die Wahl des richtigen Trägertyps sorgen die Brisoleys für eine gleichmäßige Verteilung des Sonnenlichts in den Räumen und verhindern einen Wärmestau. Abhängig von der Form der Klingen können die Klingen in verschiedenen Winkeln angeordnet werden (normalerweise 25, 30 und 45), während die Klingen vertikal und horizontal montiert werden können.
Bürsten werden in der Regel an der Fassade befestigt und sind neben dem Sonnenschutz auch ein sehr ästhetisches Element der Fassadengestaltung. Der Nachteil von fest positionierten Tupfern ist die Unfähigkeit, die Schattierung in Abhängigkeit von der Lichtintensität zu regulieren.
Aus diesem Grund gibt es auch tragende Brisola-Strukturen, mit denen die Brisola bewegt oder gedreht werden kann, was durch die Verwendung geeigneter Zahnspangen erreicht wird. Brisoleas können auf einer RAL-Karte in allen Farben hergestellt werden.

 

Gleichmäßige Verteilung des Sonnenlichts
Bei einer Außenlufttemperatur von -10 ° C und einer Innenlufttemperatur von +20 ° C beträgt die Innentemperatur des Glases nachts weniger als 17,3 ° C, während sie bei gewöhnlichen Doppelscheibengläsern nur etwa 9 ° C beträgt. Im Sommer können Außenjalousien die Raumtemperatur um bis zu 6-8 oC senken. Rollläden sind nicht nur der beste Wetterschutz, sondern auch eine hervorragende Schalldämmung. Durch die Installation des Shutterkastens wird eine Schalldämmung von bis zu 53 dB erreicht.


Feste sonnenbrucher

Grundfunktionen:
– Axialer Stützabstand: 2000 mm (ungefähr)
– Klingenbreite: 112,5 – 230 mm
– Installationsmethode: horizontal, vertikal und kombiniert


Mobiltupfer

Grundfunktionen:
– Axialer Abstand der Stützen: 2500 mm (ungefähr)
– Klingenbreite: 220 und 400 mm
– Installationsmethode: horizontal und vertikal
– Fahren: manuell und mit Elektromotoren
– Motor startet bis zu 20m2